Montag, 28. September 2009

Im Nachtwald

Einst lebte ein junger Ritter glücklich mit seiner Frau auf seinen Gut in der Nähe des Nachtwaldes. Doch der König neidete dem Ritter dieses Gut. Auch wenn des Königs Vater dieses Gut dem jungen Ritter für seine treuen Dienste geschenkt hatte, der neue König fand dass es ihm gehören sollte. Denn am Rande des Nachtwaldes lebten die saftigsten Wildschweine, die der König so gerne jagte. Doch seit dem das Gut dem Ritter gehörte wurden auf dem Land keine Tiere mehr getötet.

Der König hegte böse Gedanken und grübelte wie er an dieses Gut gelangen könnte. Und nach gar nicht langer Zeit begann er schlecht über den Ritter zu reden. Er setzte böse Gerüchte in die Welt und behauptete dass der junge Ritter dem König das Gut unrechtmäßig abgeschwatzt habe.

Es war wie es immer mit Gerüchten und üblen Nachreden ist. Ein Jahr später und die Menschen waren sich sicher dass der Ritter ein übler Geselle sei. Es war so weit dass das Volk sich gegenseitig aufhetzte und auf den Weg zum Ritter machte um ihn für seine Übeltaten zu lynchen.

Grad konnte ein guter Freund des Ritters ihne noch warnen ehe der gröhlende Mob das Gut erreichte. Dem jungen Ritter und seiner Frau blieb nur die eilige Flucht mit dem, was sie am Leibe trugen, in den düsteren Nachtwald hinein.



Lange liefen sie und hörten hinter sich das Jaulen und Keifen ihrer Verfolger. Sie bangten so sehr um ihr Leben. Doch dann traute sich die mordgierige Menge nicht weiter in den Wald hinein. Denn noch nie hatte jemand etwas Gutes über diesen Wald berichten können.

Erschöpft sank das Paar am Rande einer winzigen Lichtung zusammen und schlief ein.



Als sie aufwachten war es immer noch finster um sie. Nur die Lichtung war in gräuliches Licht getaucht. Und dort bauten sie sich ihr Häuschen. Aus dem weichen schwarzen Nachtfarn das Dacht. Aus dem samtigen Dunkelmoos die Wände.Aus den Mineralien der Tauptropfen drehte die junge Rittersfrau Perlen um das Dach zu schmücken.Aus den rotgoldenen Eheringen klopfte der Ritter ein Herz für die Haustür das an die Liebe erinnern sollte. Es lebten merkwürdige Tiere im Nachtwald. Sie alle glichen den Tieren auf der restlichen Welt. Doch da sie nie das Tageslicht zu spüren bekamen waren sie weiß. Sie waren freundliche liebe Geschöpfe, die unserem Paar die Zeit im Wald sehr versüßten. Es war ein schönes Leben bei den Tieren im Nachtwald. Sie wurden sehr alt in ihrem Häuschen.



Viele Jahrhunderte später , es gab den Nachtwald schon lange nicht mehr, fand ein Pilzesucher dies Häuschen im Wald. Darin war das Tagebuch des Ritters, in dem die ganze Geschichte stand.



Nun steht dieses Häuschen zum Verkauf. Den der Pilzesucher ist kein Mensch der Geschichten.

Interessenten wenden sich bitte an die Bloginhaberin ;-)!


Sonntag, 27. September 2009

Tauschware

Da ich immer noch keinen extra Tauschblog habe sammel ich die Sachen dafür halt auch hier:-).









Samstag, 26. September 2009

Graupappenwichteln

Bei bawion wurde zum Graupappenwichteln aufgerufen und ich musste unbedingt dabei sein.
Das hat sich wirklich gelohnt. Gestern abend stand meine Götterbotin mit einem Päckchen vor der Tür und das Auspacken war richtig etwas fürs Herz. Sogar Briefmarken für meinen Papa (die ich aber schon in den Mitgebumschlag gesteckt habe) hat sie gedacht.
Danke Birgit, ich beömmel mich immer noch über die Geistesblitze!

mein Elfenbesuch

Der Tag mit Giesela und Andrea war gestern viel zu kurz *seufz*.
Aber sie haben mir wunderschöne Erinnerungen da gelassen und die Hoffnung dass sie mal wieder kommen.
Von meine Lieblingshexe:

Von Gisgor:

Vielen, vielen Dank, ihr Zwei, ihr habt mich so reich beschenkt dass ich mich immer noch beschämt bin. Aber jetzt, wo ich die Fotos gemacht habe, kann ich ja alles wieder schön verteilen und aufhängen *giggel*!

Die Puschen!

Die Marmelinchen zeigte auf der Elfe ganz entzückende Puschen. Und weil schon so viele geschrieben hatten dass sie da auch gerne ein Paar von hätten hatte ich beschlossen mir selbst welche zu häkeln. Was gründlich schief ging. Ich hatte so große Quadrate dass ich Big-foot damit nen Paar Puschen hätte machen können. Aber wegwerfen wollte ich meine Quadrate nun auch nicht und deshalb hab ich mir Riesenfüßlinge gemacht *giggel*.

Nach einen wunderbar lustigen und langen PN-Wechsel mit Marmelinchen wusste ich dann besser Bescheid und habe noch mal ganz klein für meine Lütte angefangen. Sie liebt ihre Püschchen ganz doll:

Mein 1. Tausch

Juchhe und Hurra, mein erster offizieller Tausch bei Kreativtausch ist zur beiderseitifer Zufriedenheit beendet.
Von der lieben Meisenhaus bekam ich diese wunderschöne Wendetasche:




Dafür schickte ich ihr ein paar Dankeskärtchen und ein Notizbuch:




Danke liebe Sabine. Das war ein ganz toller erster Tausch!

Mittwoch, 23. September 2009

Mein inneres Auge

Ich bin mir absolut sicher dass mein inneres Auge zu meiner inneren Stimme (die mit dem Alienaufschrei) gehört und etwas gegen mich hat. ABSOLUT!

Heute war ich ja leicht depressiv. Weil ich Besuch bekommen. Am Freitag. Von 2 Elfen. Jaja, auf die Beiden freue ich mich. Die ham keine Schuld an meiner Depression. Da bin ich ganz allein verantwortlich für. Weil, als ich so im Wohnzimmer hockte, fröhlich an einem neuen Versuch der Puschen a la Marmelinchen vor mich hin häkelte und dabei der netten Frau Salesch zu sah fiel mir der Dreck auf dem Teppich in den Augenwinkel. "Och," dachte ich erst "soweit können die vom Esstisch gar nicht gucken!" und häkelte munter weiter.
Dann spielte sich ein Film vor meinem inneren Auge ab:

Wir saßen nett und munter kaffeeschlürfenderweise am Esstisch, son bisken Bastelkram hab Bastelelfen ja immer um sich, und "schwupp" dübelt der Andrea nen Stempelgummi aus der Hand und sprang im wirren Zickzack durchs Esszimmer ins Wohnzimmer und auffen Teppich. Alle 3 starrten wir gebannt die Stempelgummi hinterher (ich glaub es war nen Gorjuss). Ich wurde kreidebleich, Andrea sprang auf Richtung Teppich .............
das war der Moment in dem ich mein inneres Auge abschaltete und den Staubsauger holte.
Im Hinterkopf hörte ich meine innere Stimme: "Hä.hä!".

Das Wohnzimmer war gesaugt, das Esszimmer gleich mit und ich schwenkte den Hintern synchron zum Staubsauger zur Zimmertür raus. Dabei sah ich aus dem Augenwinkel den Küchenfußboden *seufz*. Ich beschloss erst die Brut ab zu fütten und dann halt auch noch die Küche zu saugen. Ich hatte keine Lust auf inneres Kino in dem Giesela nen Stempelgummi inne Küche hinterher hopst. Oder nen Brötchen verliert. Oder sonstwas.
Also schnitt ich den Kindern (selbstgebackenes!!! Ich bin nicht nur faul *rausred*) Brot, wir deckten den Tisch, mir war der Appetit vergangen, ich musste erstmal eine zum Trost rauchen. Abba nicht inner Küche (was waren die Singlezeiten doch bequem*seuf*). Die Kinder hatten einen Heidenspaß in der Küche und waren sehr übermütig. So übermütig dass es plötzlich knallte und es im Chor: "Mamaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa....." rief.
Mein Sohn hatte vor lauter Übermut die volle und offene Sprudelflasche fallen lassen.
Ich sagte sofort leise zu meiner inneren Stimme: "Okay, okay, ich wische auch noch!" und mir rannen die Tränen der Vorrauserschöpfung fast die Wangen runter.

Die Kinder waren fertig mit Essen ,der Tisch abgeräumt und ich saugte erstmal den gröbsten Dreck um die Pfütze weg. Dann nahm ich meinen Wischeimer, den Schrubber, den Lappen und legte hingebungsvoll los. Dabei fielen mir die nicht grade sauberen Schranktüren volle Lotte inne Augen. Doch ich sagte nur klar und deutlich: "NEIN!" und wischte munter weiter. Rückwärts zur Küche raus.
Und dann geschah was geschehen musste. Schon seit frühester Jugend hängt mir der Spruch "Was se mitte Hände hin stellt wirft se mitem Hintern widda um" nach. Ich erfüllte ihn auch diesmal. Der letzte, beinahe triumphierende Rückwärtsschritt aus der Küche raus war mein Verhängnis. Sonst im Fußball ne null, ne Niete, nen dritter Reservemann hab ich sowas von filmreif rückwärts gegen den Wischeimer gedengelt ........................ ich brach fast zusammen!

Hatte ich erzählt dass mir, just als ich grad angefangen hatte zu wischen, das Gewinde im Schrubber zerdeppert ist? Hatte ich erzählt dass ich mit dem usseligen Wischding, mit dem es doch so schnell gehen soll (was man zusammen schraubt, ne Pulle mit Wischzeug dran, Wergwerfläppchen ran gefummelt und schon drückt man munter am Griff und das Wasser spritzt unten raus. Son Teil, wo man dann hinterher die Streifen zum Üben von Schönschrift benutzen könnte) weiter wischte?

Naja, was solls? Wärend ich die Küche wischte lief ja innen schon wieder Kino!
Diesmal die freudige Begrüßung. Sie tauchten auffen Hof auf, ich stürzte zur Tür raus, wir begüßten uns freudig und "Kommt erstmal rein" und "Hach was isses schön" und so. Dann standen wir im Flur, sabbelten und plötzlich guckte Giesela am Geländer runter. Beugte sich vor. Stuppste Andrea an. Die schaute auch. Beide mit Hintern leicht inne Luft um tiefer gucken zu können. Einstimmig sagten sie "Hui!" und gafften auf die Kellertreppen.

Ich hatte also eh schon beschlossen auch die Treppe zu wischen. Ich sach jetzt nicht dass da noch Kaffeeflecken von mir drauf sind von aus der Zeit als ich noch innen Keller annen PC musste *mächtigschäm*. Die Treppe war nun auch schön eingeweicht.

Natürlich habe ich nach dem Wischen sofort den Wischeimer geleert! Eigentlich ist ja da meine Devise "erstmal stehen lassen. Vielleicht findet sich nen Depp, der es aus kippt". Aber heute lieber nicht.

Und der Tag ist noch so lang *seuuuuuuuuuuuuuuufz*.

Dienstag, 22. September 2009

Er schläft so gerne

Auch diesen kleinen Drachen hatte ich für den Herbstkalender für die Lieblingshexe gehäkelt. Sie mag ja so gerne Drachen und son mystisches Viechzeugs *g*.
Das ist aber nen Schlafdrache. Den hab ich nie wach erlebt.



Erdbeerlikör

Diese Flasche Erdbeerlikör hatte ich für meine Lieblingshexe in den herbstkalender gepackt. Mit selbstgehäkelten Erbeeren ;-).

Montag, 21. September 2009

Ein Apfel!

Wie in vielen Familien, so ist auch bei uns der Samstag der Gr0ßeinkauftag. Was man da kauft, das reicht dann zumindest bis Mitte der Woche. Ab da muss die Hausfrau und Mutter sich die fehlenden Lebensmittel selbst zusammen kaufen oder halt mit den übrig gebliebenen Lebensmitteln jonglieren um bis zum nächsten Samstag hin zu kommen.

Ich kaufe ja nicht gerne ein. Also, so richtig einkaufen. Shoppen, das mach ich sehr gerne. Hier im Lädchen wühlen, dort in der Boutique nen bisschen stöbern, das macht Spaß. Aber dieses Pflichteinkaufen, das mach ich nur höchst ungern und in Notfällen allein. Da jongliere ich doch lieber.

Der Montag ist ein schöner Tag für mich. Der Kühlschrank lacht mich beim Öffnen wohlgefüllt an, alle Obstschalen sehen noch aus wie bei "schöner wohnen". Hach, ein schöner Tag denn Muttern muss nicht los. Son Montag, den kann man genießen.

Bis heute.

Meine Kinder packten ihre Hausaufgaben aus, ich tüddelte in der Küche rum da sagte meine Jüngste: "Mama, ich MUSS morgen nen Apfel mit in die Schule bringen!". Ich habe mir verkniffen zu sagen dass es das Obst doch nun vom Staat geben soll und die Schule sich an den wenden. Aber es schoss mir durch den Kopf. Wobei meine Kinder bestimmt nicht über meine Ansichten zu Eltern, die Geld für Zigaretten, Handys und Computer haben aber zu arm sind ihren Kindern Obst und Gemüse zu kaufen, wissen wollten. Also sagte ich nur: "Nein, musste nicht!". Damit kam ich natürlich nicht weit: "Doch, MUSS ich. Ich hab`s mir extra aufgeschrieben. Da, guck! Einen Apfel soll ich mit bringen!!!". "Mein liebes Kind, " begann meine Predigt, "ich gehöre zu den Müttern, die ihren Kindern IMMER Obst oder Gemüsestreifen mit in die Schule geben. Ich MUSS keinen Apfel mit geben. Besonders wenn wir grad dieses Wochenende unzählige Sachen dieser Art kauften aber grad mal keine Äpfel. Die sind aus und für einen Apfel fahre ich nicht los!". "Ich brauche morgen aber einen *trotz*!", "Dann malen wir einen! *konter*", "Nee, nen echten Apfel!". Hm, hm, hmhmhmhm, ich blickte mich um und da sah ich sie: Eine Tomate! "Hey, ich hab ne Idee! Ich fahre nicht los um einen, einen einzigen Apfel zu kaufen, ich verkleide dir diese Tomate *hochhalt!". "Wie willste das denn machen?". "Na, ich kleb da nen Stil und Blätter von unserem geizigen Apfelbaum draußen dran *triumphier*!". Mein Sohn war begeistert! Er hatte nen Heidenspaß. Weil, er würde ja auch am nächsten Tag keine verkleidete Tomate als Apfel mitbringen müssen, wie lustig. Meine Tochter weigerte sich. Sie wollte lieber bei den Nachbarn (ringsum haben alle großzügige Apfelbäume, die randvoll hängen) betteln. Ich hab etwas gegen betteln. Nächster Plan: "Was ist denn mit den Plastikäpfeln für deine Kinderküche. Das ganze Zeugs flog doch immer bei dir rum!". "Ja," antwortete mein Kind, " aber nun hab ich nur noch ne Banane (die ham wa auch in echt). Den Rest hattet ihr uns doch weg genommen weil es überall rum flog!".

Okay, ehe ich nun für einen, einen einzigen Apfel los fahre gehe ich doch lieber in den Keller und suche den Karton mit dem Geraffel für die Kinderküch. Schließlich soll mein Kind ja nicht das einzige ohne Apfel sein. Von nem echten Apfel war ja zum Glück keine Rede!
Oder drück ich mich lieber in die Hecke und klau dem Nachbarn einen?

Sonntag, 20. September 2009

Die Meermenschen

Wusstest du schon das weit draußen im tiefen Meer auch Menschen wohnen? Nicht Menschen wie du und ich sondern winzig kleine Wesen mit goldenem Haar und freundlichen kleinen Stupsnasen.
Sie sind ganz anders als wir. Immer bescheiden, immer freundlich und nie einen bösen Gedanken im Sinn.
Diese kleinen Meermenschen werden sehr alt. Viele hundert Jahre. Sie bekommen auch nur zwei Kinder in ihrem Leben. Ein Mädchen und einen Jungen. Immer Zwillinge.
Ein friedliches, fröhliches Leben ist es bei den Meermenschen.
Sobald ein Meermädchen alt genug ist dass es den Webrahmen halten kann beginnt es aus ihrem Haar und den feinsten Nachtalgen der Tiefsee einen Stoff zu weben, der in den schönsten Farben der Nacht schimmert.
Ein Meerjunge in diesem Alter beginnt mit dem Bau eines Hauses. Es besteht aus toten Steinkorallen und wird mit dem Sand aus der dunkelblauen Wunderhöhle verputzt. Noch wissen weder Meermädchen, noch der Meerjunge wen sie einmal heiraten werden. Doch die Häuser werden immer gleich gebaut.
Die Meerkinder treffen sich jeden Tag in der Grotte des Lichts und lernen alles über die Welt und ihre Bewohner. Aber auch Singen, musizieren und hamonieren sind feste Bestandteile ihres Stundenplanes. Dabei lernen sie sich sehr gut kennen und jedes Meereskind findet auf diesem Weg den Partner für das Leben zu zweit kennen und lieben. Da die Meermenschen so viel Zeit in ihrem Leben haben warten sie auch mit der Hochzeit bis sie sich ganz sicher sind den richtigen Partner gefunden zu haben.
Sobald beide Meerkinder ihre Arbeiten für ein gemeinsames Haus beendet haben beginnt ein rauschendes Fest. Alle Meermenschen treffen sich am Riff der Liebe um das glückliche Paar zu bejubeln. Sobald der Jubel endet wird die Ehe geschlossen. Durch einen liebevollen Kuss. Nun wandert das gesamte Volk, den gewebten Stoff des Meermädchen vorsichtig tragend, hinter dem Paar zum Hause des Meerjungen. Dort wird in einem großen Festakt der glitzernde Stoff um das Dach gespannt. Die Meerfrauen befestigen tanzend Glücksperlen an seinem Rand.
Dann zieht das neue Meermenschpaar in sein Haus und verbringt ein glückliches, langes Leben zusammen.
Wenn beide Meermenschen friedlich gestorben sind steht so ein Haus den Fischen und anderen Meeresbewohnern zur Verfügung. es wird weiter gepflegt und das Paar, das einst darin lebte wird immer in Erinnerung gehalten.
Selten, ganz selten, so selten dass es fast nie passiert holt sich der Sturm eines dieser leeren Häuschen. Er liebt die Meermenschen und ihre Häuser, doch ab und zu kann er sich nicht zurück halten. Er muss sich das Häuschen genauer ansehen, es streicheln und untersuchen. Das ist nicht schlimm für die Meermenschen. Sie wissen dass der Sturm dieses Haus pfleglich behandelt und gönnen es ihm.
Der Sturm, der sehr genau weiß was er mit seiner Kraft den Landmenschen an tut, hat deshalb oft ein schlechtes Gewissen. Darum legt er, wenn er ein Meermenschenhaus lang genug genossen hat, dieses an Land sobald er geht. Meistens wird das Haus von den Vögeln geholt. Es eignet sich so wunderbar zum Nestbau.
Einst ging ich am Meer entlang und haderte mit meinem Leben. Ich war neidisch und missgünstig und kein Landmensch gefiel mir wirklich. Dann sah ich etwas Blaues im Sand, halb vergraben. es schimmerte an manchen Stellen leicht golden und brachte mir schon von weiten ein Gefühl des Friedens. Ich lief dorthin, grub ganz vorsichtig und fand, ja genau, ein Meermenschenhaus!
Seitdem geht es mir gut. Ich neide nichts und fühle mich wohl. Mein Leben ist schön.
Weil ich ein Meermenschenhaus fand.



Natürlich würde ich dieses Glücksgefühl gegen eine Aufwandsentschädigung (son Strandurlaub kostet ja nun auch was *g*. Natürlich nicht die Summe eines kompletten Urlaubs *hihi*) an liebevolle Hände abgeben ;-).

Samstag, 19. September 2009

Die Blumenfee und der Zwerg

Einst verliebte sich ein Zwerg unsterblich in eine Blumenfee. Auch die Fee konnte dem Charme des Zwerges nicht widerstehen. So beschlossen sie, trotz völlig unterschiedlicher Kulturen ein Haus zu bauen und ein gemeinsames Leben zu leben.
Immer wieder setzte die Fee sich bei dem Bau des Hauses durch. Nur ein einziger Traum des Zwerges wurde wahr. Das Haus bekam eine typische Zwergenhausform. Doch auch dieses wurde dann von der Blumenelfe verspielt gestaltet.
Die ersten Jahre der Ehe versuchte der Zwerg sich an den für ihn ungewöhnlichen Anblick seines Hauses zu gewöhnen. Doch nie fühlte er sich wirklich wohl darin. Als dann die Liebe der Beiden zu Alltag wurde, er immer mehr kleine Angewohnheiten an ihr entdeckte mit denen er sich nicht abfinden konnte musste er der liebreizenden Fee mitteilen dass sie ihren Reiz für ihn verloren hatte.
Auch die Fee hatte immer mehr Zwergenangewohnheiten an ihrem Gatten entdeckt, mit denen sienicht wirklich einverstanden war.
So beschloss dieses ungewöhmlich Paar sich zu trennen. Sie hatten sich weiter lieb, wurden die besten Freunde und halfen sich immer in der Not.
Jetzt steht das appartes Einfamilienhaus der einst großen Liebe leer und zum Verkauf.
Denn keiner der beiden wollte wirklich darin wohnen bleiben. Zu viele Erinnerungen an die verlorene große Liebe und zu viel Andersartigkeit sind mit diesem Haus verbunden.
Das Haus hat eine Gesamthöhe von ca. 24 cm. Der Durchmesser beträgt ca. 11 cm.
Die reine Nutzfläche des Hauses beträgt ca. 10 cm in der Höhe und 11 cm im Durchmesser.
Es ist so stabil verarbeitet dass es im geschlossenen Zustand am Dach hoch gehoben werden kann.
Hier ein paar Bilder zur genaueren Vorstellung:






VERKAUFT

Donnerstag, 17. September 2009

Herzlichen Glückwunsch Shirubia

Liebes,
ich wünsche dir einen wundervollen Tag. Mit vielen netten Gästen und von Herzen kommenden Geschenken.
Mein Geraffel für dich kann ich ja nun veröffentlichen ;-).
Ich denke an dich und sende dir den Wunsch dass du im nächsten Jahr viele glückliche Momente erlebst!




(Das Vogelhaus hatte ich ja schon gezeigt)

Elfenhaus, der Zwilling

Wirklich zufrieden bin ich damit nicht. Außerdem habe ich für das Foto das Dach falsch drauf gesetzt.
Mein brauner Stoff ist nun auch verbraucht.
Aber alles in allem:
Musste nu so nehmen, Sinikümpelchen.
Ich hab mir diesmal echt die Finger fast abgebrochen um es besonders gut zu machen weil es ja für dich ist aber irgendwie kann ich das gleiche Haus halt nicht 2 mal machen.
In Natur sieht es ja nicht ganz so schlimm aus *tröst*.

Dienstag, 15. September 2009

Du musst ein Schwein sein ........

in dieser Welt *sing*

Aber irgendwie putzig finde ich es. Und Miniaturenhäkeln finde ich echt schwer.

Ein Vogel

Irgendwie habe ich immer noch keine rechte Lust Karten zu basteln.
Bei dieser muss ich immer an das Muusical "Hair" denken ;-).


Papa, was kochst du heute?

Pinoccioteller
Mein Sohn möchte meinen Mann jetzt beim perfekten Dinner anmelden.

Danke, Danke ,Danke

Hihi

Montag, 14. September 2009

Post von Apple

Hach du zuckersüßer Apfel, du!
Vielen, vielen Dank für dieses bezaubernde Set.
Ich habe mich wie Bolle darüber gefreut *knuddel*!!!!

Die besondere Geburtstagspost

Liebe Rosie,
die Sortiermaschine der Post ist wirklich nicht liebevoll mit der schönen Karte von dir um gegangen.
So sah sie aus nachdem ich sie schon mächtig grade gebogen hatte.


Aber Montags ist ja Bügeltag!

Und guck mal: Fast wie neu!

Geburtstagspost

Hier nun endlich de Fotos meiner Geburtstagsgeschenke;-).
Gut Ding braucht Weile und ich hatte erst etwas zu verknusen. Schließlich hat jedes Geschenk mir so viel Freude bereitet dass ich den Kopf zum Zeigen wieder frei haben wollte.
Wieder hat sich nun bewiesen dass auf ein unschönes Erlebnis viele schöne Dinge folgen. Man muss halt nur das Herz offen behalten.
Die Tine, der Wattwurm von der Nordsee, hat mir einen Grabbelelsenaward gebastelt *kicher*.
Und dazu bekam ich noch diese wunderschönen Sachen. Danke süße Tine *knutsch*!
Von spider bekam ich diese wundervollen Sachen. Mönsch spider, ich schäme mich!

Mein sinikümpelchchen hat mir Pipi in den Augen beschert. Hach Sini, das Utensilo ist so traumhaft, es überwiegt glatt die Schnörkelschablone. Wobei diese mir ja den Tag dann überhaupt gerettet hat. Aber das wusste ich beim Auspacken ja noch nicht.


Und dann noch dieses entzückende, so gut wie unzerbrechliche Glas!

So viel Kleinkram dass ich es gar nicht aufzählen kann. Zum Glück haben wir schon telefoniert und du weißt wie sehr ich mich gefreut habe!



Von Silvertear bekam ich diese süße Karte mit den vielen, vielen Perlen. Nun kann ich tüchtig Elfenhäuser damit bedengeln. Danke süße Pamela, ich habe mich doll gefreut!


Silü hat mich reich beschenkt mit diesem Set. Die kleine Tafel ist herzallerliebst und die Karte hat eine schöne, ausgefallene Form. Doch, was mache ich mit den Beinen???
Vielen Dank Silü, es war eine Wonne die Sachen aus zu packen!


Dann war da noch dieses kalorienreiche *g* und schöne Geschen von Rosinova. Ja Rosinova, dieses Sarah Kay Set hätte ich auch mitnehmen müssen. Das bekommt auch kein Kind, das nutze ich selbst! Vielen, vielen Dank!


Riro, ach Riro. Das war ja nen Ding! Ich habe mich so doll über dein Geschenk gefreut. Aber das habe ich dir ja schon geschrieben. Natürlich werde ich die Tassen nicht nutzen! Sie stehen schon sicher hinter Glas und dürfen nur angeguckt werden. Danke! Dankedankedanke *knuddel*!!!


DAS Schaf! Das erste mir aufgefallene Schaf auf der Elfe. Mein Puschelschaf! Dieses süße Schaf jedenfall hat mir eine Kaffeemühle geschenkt an der bisher jeder rumkurbeln musste. Und die Kurbel funktioniert sogar. Ich bin absolut begeistert. Hach Puschelschäfchen *fellkraul* daaaaaaaaaaaaaaaaaankkkkkkkkkkeeeeeeeeee!


Zur NiLena war ich ja so schäbbich ;-) und habe trotzdem diese reizende Post bekommen. Aber ich habe ja jetzt die Möglichkeit es wieder gut zu machen. Nech NiLena? Ich werd mein Bestes geben *versprech*.
Vielen Dank für weiteres Minimaterial zum Elfenhausbasteln!

Minella, wie süüüüüüüüüüüüüüüß! Ich hatte den Mond schon um den Hals hängen *g*. Aber dafür isser nen bisschen zu groß. Nun hängt er neben der Tür meines Bastelzimmers und guckt freundlich. Vielen, lieben Dank!



Von Margret bekam ich diese wundervolle Karte. Dabei konnte sie gar nicht wissen wie sehr ich die 3-D-Bastler bewundere. Margret, ich habe mich riesig über deine Karte gefreut!


Vom Katzenwiesel bekam ich dieses bezaubernde Medallion. Meine Finger sind noch dran, liebes Katzenwiesel. Hehe
Das Medallion hängt über meinem Basteltisch und so kann ich mich andauernd wieder darüber freuen. Danke Süße *knuddel*!

Ach Igeli, man stellt immer wieder fest dass man mehr nette Menschen kennt als man Kontakt halten kann weil die Tage einfach zu kurz sind. Danke für dieses wunderschöne Geschenk *herzdrück*!



Wetten Jenny, dass ich auch vergessen habe etwas zu fotografieren? Aber dafür hab ich extra die Pfanne aussem Schrank geholt *g*.
Von meinem Superkumpel Dolphine bekam ich Sachen zum Liebhaben, Schmunzeln und Staunen.


Ich grübel noch wofür ich das Buch nutze damit es lange hält ;-)


Hahahaha, das Schnickschnackzeugs *jubel*. Der Pott is klasse!


Das Haus werde ich für mich fertig machen. Die Giraffe ist der Hammer. Damit kann man echt zeit tot schlagen.

*räusper* Ich will abnehmen und du weißt das!!! Aber Jule mag das auch so gerne. Die Pfanne! Sieht noch aus wie neu. Nech?


Welche Freude, Heikili! Die Stifte kann ich mich absuluter Sicherheit brauchen. Herzleibsten Dank *knuddel*!


Von bitavin bekam ich diese entzückende Karte samt Stempelabdrücken. Danke bitavin, du hast mir eine große Freude gemacht.

Diese Karte war die erste Geburtstagspost, die ich öffnete. Von Birgti und so richtig, richtig schön. Das war wirklich ein guter Anfang zum Geburtstagspostauspacken. Danke Birgit ;-)!
Der Beißfisch hat glatt noch, obwohl immer noch nicht zum Nachschubholen, Chrisbärenabdrücke. Und einen Teil dieses kostbaren Schatzes hat sie für dieses bezaubernde Set geopfert. Das hat sich echt gelohnt, Beißfischlein. Du hast mir eine große Freude gemacht. Danke *herzdrück*

Von meinem Stöpsel bekam ich diese tolle Karte und ein Fotoalben für die Geburtstagsbilder. Tolle Idee und superhübsch. Danke Stöpselchen *knuddel*!

Ich hoffe, ich hab nix vergessen. Jetzt sind meine Lütten wach und müssen betüddelt werden.